Welche Entscheidungen darf das Unternehmen automatisieren, ohne Haftung, Kundendaten oder operative Steuerbarkeit aus der Hand zu geben?
Wer seine Daten nicht kontrolliert, kontrolliert auch seine KI nicht.
DSGVO, EU AI Act und interne KI-Nutzung machen eine alte Schwachstelle sichtbar: Viele Unternehmen wissen nicht genau, wo kritische Daten liegen, wer Zugriff hat, wohin sie fliessen und welche Systeme daraus Entscheidungen ableiten. Dieser Check zeigt, ob Ihr Unternehmen die Datenhoheit hat, die moderne KI und Compliance heute voraussetzen.
Der Check macht sichtbar, wer welches Risiko wirklich trägt.
AI Readiness ist kein Tool-Vergleich. Der Check legt offen, ob Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und technische Nachweise zusammenpassen, bevor KI in operative Entscheidungen eingreift.
Wo sind Datenherkunft, Zugriff, Verarbeitung, Anbieterbindung und Auditierbarkeit technisch belegbar, nicht nur organisatorisch behauptet?
Welche Prozessschritte vertragen Automatisierung, wo braucht es menschliche Freigabe, und wann muss ein System sauber stoppen?
Das Problem ist nicht KI. Das Problem ist fehlende Datenhoheit.
DSGVO ohne klare Datenflüsse
Personenbezogene Daten wandern durch Fachsysteme, Exporte, E-Mail, Cloud-Tools und Schattenprozesse. Wenn niemand den Datenfluss belegen kann, wird Datenschutz zur Annahme statt zur belastbaren Kontrolle.
EU AI Act ohne Modell- und Systeminventar
Risikoklassen, Dokumentation und Transparenz beginnen nicht beim Gesetzestext. Sie beginnen bei der Frage: Welche KI-Systeme, Assistenten und automatisierten Entscheidungen sind bereits im Betrieb?
Cloud-Abhängigkeit ohne Exit
Wenn kritische Daten, Workloads und KI-Funktionen bei Anbietern liegen, die Sie kaum wechseln können, ist Souveränität nur noch ein Wort. Kontrolle braucht Architektur, Verträge und technische Portabilität.
KI-Nutzung ohne Governance
Mitarbeitende nutzen KI längst. Die Frage ist, ob Ihr Unternehmen weiss, mit welchen Daten, in welchen Tools, mit welchen Risiken und unter welcher Verantwortung.
Wir prüfen, ob Ihre Datenhoheit belastbar ist.
Vier Dimensionen zeigen, ob Ihr Unternehmen KI, DSGVO und EU AI Act technisch sauber tragen kann - oder ob Kontrolle nur auf dem Papier existiert.
Datenlandkarte
Welche Daten existieren, wo liegen sie, wer besitzt sie, wer nutzt sie und wohin werden sie exportiert? Ohne Datenlandkarte gibt es keine Souveränität.
Infrastruktur & Portabilität
Wo laufen Systeme, Workloads und KI-Funktionen? Wer hat Zugriff? Wie schnell könnten Sie Anbieter, Region oder Architektur wechseln, ohne den Betrieb zu gefährden?
DSGVO & EU AI Act
Datenschutz, Risikoklassen, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation und Anonymisierung müssen technisch belegbar sein. Wir schauen auf Nachweise, nicht auf Absichtserklärungen.
Governance
Wer darf Daten freigeben? Wer entscheidet über KI-Use-Cases? Wer stoppt einen Prozess, wenn Datenlage, Rechtsgrundlage oder Risiko nicht passen?
Warum wir Datenhoheit nicht als Policy-Dokument verstehen
Wir bauen Systeme, die im Betrieb laufen müssen
ERP-Anbindungen, MES-Integration, Materialfluss, Dokumentenprozesse, Solver. Wir kennen die Stellen, an denen schöne Architektur auf reale Abläufe trifft - und wo sie bricht.
Souveränität ist Architektur, kein Slide
Datenstandort, Hosting, Rollen, Zugriffspfade, Schnittstellen und Exit-Fähigkeit müssen im Systemdesign stecken. Sonst bleibt Kontrolle abhängig vom nächsten Anbieter.
Compliance wird technisch belegbar
DSGVO und EU AI Act brauchen mehr als Richtlinien: Inventare, Risikoklassen, Audit-Trails, Anonymisierung und nachvollziehbare Freigaben. Wir wissen, wie man diese Dinge in Software abbildet.
Eigene Produkte. Echte Verantwortung.
ORPIT® Working Capital, Java Core Framework, Traceflow und Transportplanung: Wir betreiben selbst Lösungen, bei denen Datenqualität, Automatisierung und Nachvollziehbarkeit nicht optional sind.
Wie souverän sind Ihre Daten wirklich?
8 Fragen, 2 Minuten. Keine Buzzwords - nur die Punkte, die über DSGVO-Risiko, EU-AI-Act-Fähigkeit und operative Kontrolle entscheiden.
Haben Sie einen aktuellen Überblick über Ihre geschäftskritischen Daten?
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