Auftragsdaten sind da. Der Ablauf nicht.
Ein Auftrag existiert, aber Priorität, Materialstatus, Maschinenverfügbarkeit oder Freigabe fehlen im richtigen Moment.
Wir machen aus Maschinenzuständen, Systemdaten und Erfahrungswissen steuerbare Prozesse - damit Produktion nicht wartet, bis jemand Excel aktualisiert.
Im Modell ist der Auftrag vollständig, das Material verfügbar und der nächste Schritt eindeutig. In der Halle fehlen Informationen, Zustände ändern sich, Freigaben hängen, Menschen greifen ein und Maschinen melden mehr, als Systeme verstehen.
Wir bauen Software für diese Realität: zwischen ERP, MES, SPS, Materialfluss, Bedienung und Schichtbetrieb.
Ein Auftrag existiert, aber Priorität, Materialstatus, Maschinenverfügbarkeit oder Freigabe fehlen im richtigen Moment.
Die Anlage sendet Signale. Entscheidend ist, ob daraus ein Transport, eine Rückmeldung, eine Sperre, eine Freigabe oder ein Eingriff entstehen muss.
Was im System sauber aussieht, verändert sich durch Schichtbetrieb, Störungen, Materialverfügbarkeit, technische Grenzen und manuelle Eingriffe.
Mitarbeiter wissen, was passieren muss. Wenn diese Logik aber nur in Köpfen, Excel, Masken oder Zurufen liegt, bleibt der Prozess abhängig von Menschen statt von belastbarer Steuerung.
Vier typische Reibungspunkte - und was wir konkret dagegen tun.

Wir verbinden Materialfluss, Maschinenstatus, ERP und MES zu klaren Abläufen.

Wir bündeln Dokumente, Freigaben und Workflows in einer verschlüsselten, schweizerisch gehosteten Plattform.

Wir bauen massgeschneiderte Integrationen und eigene Konnektoren, die ERP, MES, SPS und Fremdsysteme verbinden - und so gewachsene Silos auflösen.

Wir prüfen Use Cases, Datenlage und Automatisierungspotenzial realistisch - ohne Hype.
Weil Produktion keine Geduld für IT-Theater hat.
Drei Gründe, warum unsere Software dort trägt, wo Standardlösungen aufgeben.
Nicht im Labor. Nicht auf Folien. Sondern zwischen ERP, MES, SPS, Maschinen, Bedienern und echten Produktionsabläufen.
Wir entwickeln Software für die Stellen, an denen Standardlösungen aufgeben.
Viele Systeme visualisieren Probleme. Wir bauen die Logik, die Prozesse wieder in Bewegung bringt.
Von Maschinenzuständen über Materialfluss bis zu operativen Entscheidungen: Unsere Lösungen sorgen dafür, dass Daten nicht nur sichtbar sind, sondern wirken.
ORPIT® ist kein Marketingname für ein Tool. Es ist unser technisches Rückgrat aus echten Industrieprojekten: Integrationen, Zustände, Workflows, Schnittstellen, Automatisierung.
Dadurch starten wir nicht bei null. Wir starten dort, wo andere erst nach Monaten verstehen, was eigentlich los ist.
Wir starten mit industriellem Betriebssystem-Denken.
ORPIT® bündelt, was Produktionssoftware wirklich braucht: saubere Datenflüsse, robuste Schnittstellen, nachvollziehbare Zustände und Automatisierungslogik, die auch im Schichtbetrieb funktioniert.
Kein Tool-Flickwerk. Keine Dashboard-Kosmetik. Kein Beratungsnebel.
Sondern ein Fundament, auf dem industrielle Software schneller, stabiler und näher an der Realität entsteht.
Eine Auswahl - drei Projekte, die für sich sprechen.
Für Unternehmen, die KI, DSGVO und EU AI Act prüfen wollen, bevor Systeme produktiv entscheiden.
Zum CheckFür Unternehmen, die wissen wollen, wo Datenbrüche heute Arbeit, Zeit oder Geld kosten.
Zu unseren LösungenZwischen ERP, MES, Maschinen, Excel-Listen und manuellen Freigaben entstehen oft genau die Verzögerungen, die später niemand sauber beziffern kann.
In einem kurzen Gespräch schauen wir nicht auf „Digitalisierung“ als Buzzword, sondern auf eine konkrete Frage:
Wo geht heute Zeit, Transparenz oder Marge verloren - und welcher erste Schritt bringt am schnellsten Klarheit?
Keine Verkaufspräsentation.
Kein Tool-Pitch.
Ein ehrlicher Blick auf Ihren grössten Hebel.
Ihre Nachricht ist angekommen. Wir schauen uns den Kontext an und melden uns direkt zurück.
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